Ein Tag hinter den Kulissen:
Wer sich um unsere Wohnquartiere kümmert
Was macht eigentlich eine Baugenossenschaft den ganzen Tag?
Und wer sorgt dafür, dass in unseren Häusern, Wohnungen und Außenanlagen alles möglichst rund läuft?
Für unsere Mitglieder und Mieter ist vieles selbstverständlich: Die Heizung funktioniert, das Treppenhaus ist in Ordnung, die Außenanlagen sind gepflegt und wenn es ein Problem gibt, gibt es jemanden, an den man sich wenden kann.
Doch hinter all dem stehen viele Menschen und viele unterschiedliche Aufgaben.
Wir möchten drei Kollegen vorstellen, die dabei eine wichtige Rolle spielen: Kundendienstmonteur Artur Galuza, Mitarbeiterin im Bereich Mieterservice Michaela Schumacher und Liegenschaftsbetreuer Stefan Friedrich.
Wenn Technik gefragt ist: Artur Galuza
Als Kundendienstmonteur ist Artur Galuza viel in unseren Häusern und Wohnungen unterwegs. Sein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich. Mal geht es um eine Reparatur, mal um eine technische Störung oder um die Frage, warum etwas nicht so funktioniert, wie es sollte.
Dabei ist häufig zunächst detektivische Arbeit gefragt: Wo liegt die Ursache? Was muss repariert werden? Und wie lässt sich das Problem möglichst schnell und nachhaltig lösen?
Für unsere Mieter bedeutet das vor allem eines: Wenn etwas nicht funktioniert, kümmert sich jemand darum.
Wenn etwas nicht rundläuft: Michaela Schumacher
Nicht jedes Anliegen lässt sich mit einem Werkzeug lösen.
Manchmal gibt es Situationen, mit denen Mieter oder Mitglieder unzufrieden sind. Eine Beschwerde kann ganz unterschiedliche Gründe haben – und häufig steckt dahinter eine konkrete Erwartung: Jemand möchte gehört werden und eine Lösung für sein Anliegen finden.
Genau hier kommt Michaela Schumacher ins Spiel.
Sie kümmert sich bei der Baugenossenschaft RIED eG um Beschwerden und nimmt die Anliegen unserer Mieter und Mitglieder auf. Dabei geht es nicht darum, Beschwerden einfach abzuhaken. Viel wichtiger ist es, genau hinzuhören, den Sachverhalt zu verstehen und gemeinsam zu schauen, was möglich ist.
Sie zeigt uns, wo etwas aus Sicht unserer Mitglieder nicht gut funktioniert – und gibt uns die Möglichkeit, genauer hinzuschauen, für Informationen zu sorgen oder manchmal auch einfach “nur” für Kommunikation untereinander zu sorgen.
Vor Ort den Überblick behalten: Stefan Friedrich
Während Artur Galuza vor allem für technische Themen unterwegs ist und Michaela Schumacher sich um die Anliegen und Beschwerden unserer Mieter und Mitglieder kümmert, hat Stefan Friedrich als Liegenschaftsbetreuer unsere Wohnanlagen im Blick.
Er kennt die Gebäude und die Außenbereiche und ist regelmäßig vor Ort.
Dabei geht es um viele kleine und große Dinge: Gibt es Schäden? Muss irgendwo etwas repariert werden? Ist eine Außenanlage in Ordnung? Gibt es etwas, das weitergegeben und organisiert werden muss?
Vieles davon fällt erst auf, wenn jemand genau hinschaut.
Drei Bereiche, ein gemeinsamer Alltag
Die Aufgaben von Artur Galuza, Michaela Schumacher und Stefan Friedrich könnten unterschiedlicher kaum sein.
Der eine kümmert sich um Technik, die andere um Beschwerden und Anliegen, der andere um unsere Liegenschaften vor Ort. Und trotzdem greifen ihre Aufgaben ineinander.
Denn Wohnen besteht nicht nur aus den eigenen vier Wänden.
Zuhören, hinschauen und anpacken
Als Baugenossenschaft RIED eG möchten wir für unsere Mitglieder und Mieter ansprechbar sein. Dazu gehört auch, dass nicht immer alles perfekt läuft. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.
Ein Hinweis wird aufgenommen. Eine Beschwerde wird geprüft. Ein Schaden wird gemeldet. Ein technisches Problem wird untersucht. Und vor Ort wird geschaut, was getan werden kann.
Hinter diesen Abläufen stehen Menschen.
Menschen, die zuhören. Menschen, die hinschauen. Und Menschen, die anpacken.
Das ist der Alltag hinter den Kulissen unserer Baugenossenschaft.


